Giacosa Gavi DOCG

Giacosa Gavi DOCG
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Produktinformationen "Giacosa Gavi DOCG"

Der Weinstock von dem der Gavi stammt, ist der im Piemont typische Cortese, der bereits im XVIII Jahrhundert bekannt war. Die Cortese-Traube stammt aus dem Gebiet um Alessandria.

Ein Wein, den man sofort gut trinken kann, da er frisch und leicht ist, und der gut zu nicht allzu stark gewürzten Gerichten passt. Er entwickelt sich bei mäßiger Reifung auf interessante Weise weiter.

Farbe: ein schwaches strohgelb, der junge Wein weist grünliche Reflexe auf

Duftet intensiv, angenehm. Beim jungen Wein erinnert er an Äpfel & weiße Blumen. Mit der Reifung in der Flasche nimmt er stärker entwickelte, fruchtige Noten auf.

Passt gut zu Fisch & Krustentiere

 

Füllmenge: 0,75 Liter
Jahrgang: 2018
Alkohol: 10,5% vol.
Geschmack: Trocken
Sorte: Cortese
Typ: Weiß
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Giacosa Fratelli

Es waren einmal vier Brüder: Leone, Giovanni Battista, Costantino und Giuseppe, die gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts von Costigliole d’Asti nach Neive, im Herzen der Langhe, zogen, um als Halbpächter zu arbeiten.

Trotz der gemeinsamen Wurzeln waren ihnen unterschiedliche Schicksale beschieden: Leone starb in einem Jagdunfall, während Giovanni Battista nach dem Studium im Priesterseminar Pfarrer von Caramagna wurde.
Costantino trat den Carabinieri bei und hinterließ durch seinen Sohn Dante, der als Erfinder des Fiat Cinquecento in die Geschichte einging, Spuren in der Welt.

Giuseppe zuletzt ging dem Traum nach, den er seit jeher in seinem Herzen hegte: Einen Weinkeller zu erhalten, in dem er den Wein der Hügel seiner Geburtsgegend produzieren könne.

Im Juni des Jahres 1895 erfuhr er, dass in Borgonuovo di Neive ein Keller verkauft wurde, zum Preis von dreitausend Lire, einer Summe, die er sich niemals leisten hätte können.

In der gleichen Nacht hatte er einen Traum und am folgenden Tag spielte er die im Schlaf eingegebenen Zahlen im Lotto.

Die Glücksgöttin war ihm hold und mit dem Gewinn erwarb er den Keller. Giuseppe folgte sein Sohn Leone nach, der die ehrgeizige Idee des Patriarchen der Familie zu Ende führte. Unter seiner Führung wurde die im An- und Verkauf von Weintrauben spezialisierte Vermittlerfirma in jeder Hinsicht zu einer Handels- undWeinfirma mit eigener Weinerzeugung.

Nach vierzig Jahren harter Arbeit und zwei Weltkriegen traten die Söhne von Leone, Valerio und Renzo, an seine Stelle. Die Arbeit im Weinkeller wurde immer stärker verbessert, und der Handel mit dem produzierten Wein entwickelte sich weiter, von Fässern zu großen Korbflaschen und schließlich bis zu normalen Flaschen.

In den 90er Jahren übernahmen Maurizio, Sohn von Valerio, und Paolo, Sohn von Renzo, das Ruder, und widmeten sich dem Zuwachs der Weinberge in ihrem Besitz in den Herkunftsgebieten der edelsten Weine der Langhe. Es handelt sich daher um eine schöne Familientradition, deren Zukunft unter den Namen Alessandro und Mauro, Söhne von Maurizio, und Lorenzo und Anna, Kinder von Paolo, stehen soll.

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